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Messerblöcke – die unverzichtbaren Küchenhelfer

Wer kennt es nicht: für eine gute Suppe wird Gemüse in verschiedensten Variationen und zudem oft auch ein leckeres Stück Fleisch geschnitten. Jeder gut sortierte Haushalt verfügt dafür über einen Satz hochwertiger Messer, wie z.B. Gemüsemesser, Tomatenmesser, Filetiermesser, Fleischmesser, etc. In den meisten Fällen bekommt man den passenden Messerblock beim Kauf der Messer dazu. Ob dieser nun in Ihre Küche beziehungsweise zu Ihren Bedürfnissen passt, ist die andere Frage. Doch weshalb ist ein Messerblock so hilfreich und welche verschiedene Arten an Messerblöcken gibt es? Die Betreiber von www.kochen-und-genuss.de haben dafür ein paar Infos parat:

  1. Vorteil – Messer sind immer griffbereit

Zu einem unkomplizierten Kochen gehört, dass man die wichtigsten Küchenutensilien griffbereit hat. Dazu zählen natürlich auch die Küchenmesser, die täglich im Einsatz sind – sei es beim Brot schneiden oder Fleisch zerkleinern.

  1. Vorteil – Sicherheit und Schutz

Wer die Messer in der Schublade aufbewahrt, hat mit Sicherheit schon mal im Eifer des Gefechts daneben gegriffen – und in die Klinge gefasst. Damit dies nicht mehr geschieht, eignen sich Messerblöcke hervorragend.

Ein Messerblock sorgt dafür, dass Ihre Messer gut aufbewahrt sind und man sich nicht zufällig daran schneiden kann. Dazu verhindern sie, dass die Klingen durch Reibung an anderen Utensilien stumpf werden.

Sie sind also die perfekte Aufbewahrungsgelegenheit. Zudem gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, mit ihrer Hilfe einen stylischen Akzent in der Küche zu setzen.

Der Klassiker – Messerblock aus Edelstahl oder Holz

Am häufigsten sieht man den klassischen, freistehenden Messerblock aus Holz. Meist wird er aus Akazie, Bambus oder Buche hergestellt. Aber auch aus Exemplare aus Edelstahl sind keine Seltenheit. Die Schlitze sind unterschiedlich lang und tief, sodass jedes Messer seinen eigenen Platz hat.

Vorteil:

Die einzelnen Schlitze sorgen dafür, dass die Klingen optimal geschützt werden.

Nachteil:

Man ist beim Zurückstecken der Messer unflexibel, weil jedes Messer seinen eigenen Schlitz mit unterschiedlicher Tiefe und Breite hat.

Der Flexible – Messerblock mit Borsteneinsatz

Auch immer häufiger wird der Messerblock mit Borsteneinsatz gewählt. Im Gegensatz zum Messerblock mit Schlitzen, bietet der Borsteneinsatz mehr Flexibilität bei der Platzwahl der Messer.

Vorteil:

Die Messer können beliebig in den Borsteneinsatz eingesteckt werden, ohne dass man in den richtigen Schlitz zielen muss.

Nachteil:

Wenn man Messer mit einer ähnlichen Griffgröße hat, kann es schon einmal passieren, dass man das Falsche greift. Hier hilft es, wenn man trotz flexibler Einsteckmöglichkeiten eine gewisse Anordnung einhält.

Der Anziehende – Magnetisches Messerbrett

Zwar handelt es sich hierbei nicht um einen Messerblock im klassischen Sinne, aber es bietet mindestens eine genau so gute Aufbewahrungsmöglichkeit wie die beiden Vorgänger. Magnetische Messerbretter können sowohl an der Wand angebracht werden, als auch freistehend sein.

Vorteil:

Wenn Sie besonders wertige Messer besitzen, ist es eine perfekte Möglichkeit, Ihre scharfen Schmuckstücke in Szene zu setzen. Sie haben alle Messer im Blick und können sie einfach und schnell greifen und wieder zurückhängen.

Nachteil:

Man muss gegebenenfalls beim Zurückhängen der Messer darauf achten, dass sie auch wirklich vom Magneten gehalten werden.

Fazit

Egal für welchen Messerblock man sich letztlich entscheidet: solch ein Block ist immer die beste Möglichkeit, alle Messer griffbereit zu haben, ohne dass eine Verletzungsgefahr droht. Gleichzeitig sind die Schneiden der Messer gut geschützt und bleiben lange scharf.